• Sicht vom Toblino See nach Süden, Fluss Rimone bis zum Cavedine See - Autor: Gio46ti (bearbeitet)

    Eine Steinwüste im Tal der Seen

    Das Sarcatal, auch Tal der Seen (Valle dei Laghi) genannt, ist ein langes wildes Gebirgseinschnitt am nördlichen Gardasee der von Gletscher-Moränen gezeichnet ist und dem Sarca Flusses vom Terlago See bis zur Mündung in Torbole entlang läuft. Diese charakteristische wildromantische Felsenlandschaft erkennt man vor allem im letzten Talstück, zwischen den Ortschaften Pietramurata und Dro, wo die größte Moränen Sammelstelle die uralte Herkunft nachweist. Hier sind riesige Felsblöcke die von den Berghängen des Monte Brento und Monte Casale herabgestürzt sind, angehäuft.
  • Pale di San Martino: Autor Stefano Merler (Merlo) and Monica Dallabona (bearbeitet)

    Rot leuchtende Korallentürme inmitten traumhafter Naturlandschaft

    In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entdeckten die ersten Touristen und Bergsteiger die Hochebene des „Primiero“- Berggebietes, bezaubert von den dutzende von spitzen Nadeln, Graten scharf wie Messer geschliffen, stolze Felskathedralen, erstaunliche Türme deren Gipfel sich in den Wolken verlieren. Das waren die sogenannten „Pale di San Martino“, majestätische und rot leuchtende Korallenberge die den Namen der am Fuße liegende Ortschaft San Martino di Castrozza genommen haben. Ihre geologische Geschichte beginnt etwa vor 300 Millionen Jahren in einem stillen
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